Gevatter Tod kennt uns nicht.
Schon vergessen?
Klappentext: Osteuropa im 15. Jahrhundert: Als Kind wird Andrej Delany der Hexerei bezichtigt und aus seiner Heimat vertrieben. In der Zurückgezogenheit der transsilvanischen Bergwelt weist ihn sein Stiefvater in den Schwertkampf ein. Als Erwachsener kehrt er nach dem Tod seiner Frau und Tochter voller Verzweiflung in sein Heimatdorf zurück. Doch die Schergen des grausamen Kirchenfürsten Domenicus nehmen einige Bewohner gefangen und metzeln den Rest nieder - bis auf Frederic, der fortan auf Rache sinnt. Andrej verfolgt zusammen mit ihm Domenicus, um die Gefangenen zu befreien. Welche Jagd er dort beginnt, wird Andrej erst nach und nach bewusst. Die Reise mit Frederic führt ihn zu sich selbst und zu einer Erkenntnis, die tragischer ist als der Tod.
Der lang ersehnte zweite Band erfüllt alle meine Erwartungen. Er ist so genau und detailreich gezeichnet, wie der Erste. Leider ist der der Comic viel zu schnell gelesen... und das warten auf einen neuen viel zu lang.