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Montag, 3. Juni 2013

Geschichten aus dem Viertel

ein Comic von Gabi Beltrán  und Bartolomé Segui

 












Klappentext: Palma de Mallorca, Jahre bevor die spanisch Insel zu einem der prominentesten Urlaubsorte Europas wird. Im chinesischen Viertel Palmas, dem Barrio Chino, versammeln sich die Unterdogs der spanischen Gesellschaft. Jede Strassenece hat eine Geschichte zu erzählen. Gabi Beltrán erzählt in "Geschichten aus dem Viertel" die seine. 


Die Autoren erzählen Geschichten aus dem Viertel und mit ihnen erlebt man ein ganz anderes Mallorca, als man es kennt.

Dienstag, 7. Mai 2013

Rosalie Blum

Ein Comic von Camille Jourdy















Klappentext: Wer ist diese Rosalie Blum? Diese Frage treibt Vincent, den schüchternen Friseur und Modellbauer, seit Tagen um. So beginnt er, der geheimnisvollen  Unbekannten unbemerkt auf ihren Wegen durch die Stadt und sogar bis zu ihrem Haus zu folgen. Währenddessen entgeht ihm jedoch, dass er selbst unter ständiger Beobachtung steht... 


Die Geschichte von Frau Blum hat mich sehr fasziniert. Sehr fein und durchsichtig erzählt Jourdy diese Geschichte und vieles bleibt bis fast zum Schluss nicht klar. Aber alles wird schlussendlich aufgelöst und doch war ich etwas überrascht von diesem Ende. 
Die Zeichnungen sind detailliert und sorgfältig koloriert. ein sehr schönes Comic

Freitag, 15. Februar 2013

Scarface

Ein Comic von  Armitage Trail und Christian De Metter















Aus dem kleinen Italiensichen Einwanderer Tony Guarino wird der gefürchteter Gangsterboss Tony Camonte, der mit der Narbe: Scareface. Der eiskalt mordet und mit Strassenkindern Fussball spielt - damit der Lärm die Schreie aus seinem Folterkeller übertönt. Dem seine Familie über alles geht und der an eben dieser Liebe zur Familie zugrunde gehen wird.

Hier findet ihr den Katalogeintrag.


Meistens kennt man von diesen Geschichten nur die Filme. Auch bei diesem Comic ist dies der Fall. Das Comic ist aber sehr lesenswert, solide gezeichnet und total spannend.

Dienstag, 12. Februar 2013

Der Boxer - die wahre Geschichte des Hertzko Haft

ein Comic von Reinhard Kleist,  nach dem Buch "eines Tages werde ich dir alles erzählen" von Alan Scott Haft













Klappentext: Hertzko Harf war keine 16 Jahre alt, als der Leidensweg durch die Arbeits- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten seinen Anfang nahm, der ihn schliesslich nach Auschwitz führte. Zur Belustigung von SS-Offizieren musste der polnische Jude hier gegen Mithäftlinge boxen - umgeben von Unmenschlichkeit, Gewalt und Tod blieb ihm keine andere Wahl, als zu gewinnen.


Hier findet ihr einen sehr guter Artikel zum Comic vom Tagesanzeiger.

Die Geschichte von Haft ist sehr bewegend, wie jedes einzelne Schicksal aus dieser Zeit. Die dazu passenden Bilder beschreiben sehr treffend.
Es ist eher wenig über die Boxer im KZ bekannt, die  Zusatzinformationen im Anhang geben darum  einen Einblick ins Thema Sport im KZ.
   





Donnerstag, 10. Januar 2013

Kililana Song - Eine Kindheit in Kenia

Ein Comic von Benjamin Flao











Klappentext: Licht durchflutete Nachmittage auf der Kaimauer mit den Freunden Selim und Hassan, herrlich naive weisse Touristen, die lukrativen Botengänge nach frischem Qat für den alten Nacuda und nicht zuletzt Tantchens köstliche Fischgerichte... 

Es ist eine reiche Welt, in der Naim aufwächst, dieses Lamu an der Küste Kenias. Bevölkert von rachsüchtigen Djinns, schnippischen Huren und kreativen Koksnasen aus Europa. Eine Welt, die durch geschäftstüchtige Baufirmen und willfährige Behörden gefährdet ist.


Hier findet ihr den Katalogeintrag.


Das Comic ist schon länger im Bestand aber erst jetzt bin ich zum lesen gekommen. Es ist ein wunderbarer Comic und wer am Begegnungstag St. Gallen  von den herrlichen afrikanischen Fischgerichten probiert hat, weiss von was der kleine Naim schwärmt. Die Aquarellbilder zeigen farbenprächtige Ansichten Kenias.

Samstag, 29. Dezember 2012

Jagd auf einen Mini

ein Comic von Régric














Klappentext:Anfang der 1960er Jahre scheitert die Expetition von Professor Tumulus in Indien. Der professor muss Hals über Kopf  fliehen und kann sich keinen Reim auf die seltsamen Kratzer machen, die sein Assistent vorher auf der Motorhaube seines Mini hinterlassen hat. Zwei Jahre später führen diese "Kratzer" in Saint-Germain-sur-Orge zu halsbrecherischen Verfolgungsjagden auf der "Jagd nach dem Mini".
Doch inzwischen ist mit der ebenso cleveren wie hübschen Ana eine weitere Figur in dieses burleske Spiel gekommen...

Hier findet ihr den Katalogeintrag.

Es scheint so, als ob Salleck auf den Geschmack von Franco-Belgischen Zeichnern à la Tim und Struppi gekommen ist. Nach  Margot's Reportagen, Jaqce Gibrat und Mauro Caldi wird das sicher nicht der letzte Band dieser Art sein. Régric zeichnet und textet diesen Band sehr sorgfältig. Das macht diesen Comic zu einem Leseerlebnis.


 

Dienstag, 4. Dezember 2012

Ein Leben in China: Die Zeit meines Vaters




ein Comic von P. Ôtié und Li Kunwu



















Klappentext: „Ein leben in China – Die Zeit meines Vaters“ schildert das Leben des Jungen Xiao Li von seiner Kindheit in den Fünfzigerjahren bis zum Tod Maos am 9. September 1976. Der Zeichner Li Kunwu bleibt dabei sehr nahe an seiner eigenen Biografie und beschreibt anschaulich und leidenschaftlich die Auswirkungen staatlicher Kampagnen wie „Grosser Sprung nach vorn“ und Kulturrevolution auf den Alltag einer normalen chinesischen Familie.

Link zum Katalogeintrag findet ihr hier.

Die Geschichte einer mittelständischen Chinesischen Familie in den Wirren der Kommunistisch-Maoistischen Politik zeigt eindrücklich wie die Stimmung der normalen Menschen im „roten“ China zwischen Ratlosigkeit, Euphorie und Ohnmacht schwankte.
Die Zeichnungen sind nicht sehr genau und etwas eigenwillig aber sehr treffend gestaltet.
Dieser Comic ist für jeden politisch interessierten Leser ein Muss. Für andere, auf diesem Gebiet weniger bewanderte ist zu Beginn des Buches eine kurze Übersicht über die Machtverteilung im „Reich der Mitte“ schriftlich dargestellt.

Gelesen und vorgestellt von Lars (Praktikant, Freihandbibliothek St. Gallen)

Dienstag, 27. November 2012

Lulu

ein Comic von Étienne Davodeau












 



Klappentext: Wie viele haben schon davon geträumt? Lulu hat's getan. Sie ist nicht nach Hause gegangen, verlässt Mann und Kinder, um einfach ein paar Tage allein zu sein. Nur eine kurze Unterbrechung in der Eintönigkeit der leeren Tage, denkt sie - und überrascht sich damit selbst.
Vierzig Jahre ist sie alt und die Tage, die sie am Meer verbringt, werden sie verändern. Lulu geniesst die Freiheit; ein Gefühl, das sie beinahe vergessen hatte. Der "Urlaub" vom Alltag wird stille Rebellion, zur Zäsur, zu Ende und Neubeginn.


Hier findet ihr den Katalogeintrag



Das zur Splitterbook Reihe gehörende Comic ist wieder ein solide Geschichte, die in die Abgründe der Menschen blickt. 
Bewegend wird die Geschichte geschildert und mit passenden Farben unterstrichen.

 

Montag, 30. Juli 2012

Das verlorene Manuskript

ein Comic von Robert Dal Pra und Paolo Grella












 

Klaqppentext: In Tibet stösst Anthropologieprofessor Egon Bauer auf eine Manuskript, das die Auslegung der Heiligen Schrift revolutionieren könnte, als er in einen Angriff der chinesischen Armee gerät!
Weil sie nichts mehr von ihrem Vater hört beschliesst Ellen Bauer, begleitet von dem Detektiv Kevin McBride, das Kloster aufzusuchen, in dem sich ihr Vater zuletzt aufhielt...


Obwohl es schon viele Comics gibt, die von verschiedenen Verschwörungstheorien handeln, ist dies doch ein Meisterwerk. Die spannende Geschichte zieht einem in ihren Bann.

Dienstag, 3. April 2012

In der Strafkolonie

ein Comic von Sylvain Ricard und Mael nach Franz Kafka















Klappentext:
Ein Reisender kommt in eine Strafkolonie, um mehr über die dortigen Zustände zu erfahren. Man zeigt ihm eine grausame Bestrafungsmaschine, die den Angeklagten ihr Urteil mit einer Nadel in den Körper ritzt – immer tiefer, zwölf Stunden lang, bis der verurteilte die Bedeutung des Schriftzugs erkennt und schliesslich getötet wird..

Hier noch den Link zum Katalog.

Ich muss gestehen ich mag Kafka nicht besonders seit ich in der Schule gezwungen wurde Kafkas "Verwandlung" zu lesen. Darum habe ich auch diesen Comic nur überflogen und werden ihn mir kaum vollständig zu Gemüte führen. Von "weitem" sieht er aber gar nicht so schlecht aus!

Donnerstag, 9. Februar 2012

Fünftausend Kilometer in der Sekunde

Ein Comic von Manuele Fior
 













Piero und Nicola sind zwei ganz normale Jugendliche. Während der eine eher zurückhaltend und ein guter Schüler ist, hält sich der andere für einen Frauenheld, zeigt aber darüber hinaus wenig Ehrgeiz. Eines Tages zieht Lucia mit ihrer Mutter in die Wohnung gegenüber ein und das Leben von Piero verändert sich für immer...

Doch die Lebenswege der drei jungen Protagonisten werden wieder auseinander laufen. Während Lucia in Norwegen studiert, Piero in Ägypten archäologische Grabungen anstellt bleibt Nicola in Italien. Eine Graphic-Novel über Sehnsucht und Suche, über Distanz und Nähe und vor allem über eine (un)erfüllte Liebe.


Hier findet ihr die Leseprobe 
Hier den Katalogeintrag

Fior weiss Tusche und Wasserfarben richtig einzusetzen und versetzt so das ganze Comic ein einzelne Farbstimmungen. Wunderschön berichtet er von der Melancholie des Lebens.

Dienstag, 24. Januar 2012

Polina

ein Comic von Sebastien Vivès













 "Wenn man einmal Tänzerin werden möchte, muss man sehr beweglich sein. Wenn Sie mit sechs Jahren nicht beweglich sind, werden Sie es mit sechzehn noch weniger sein. Beweglichkeit und Anmut kann man nicht lernen. Das ist eine Gabe."


Klappentext:  Das Talent der jungen Ballerina Polina Ulinow strahlt bis hin zu Nikita Bojinski, einem der so bewunderten wie gefürchteten Meister des zeitgenössischen Tanzes. Unter seiner Anleitung entwickelt sich Polina zur erfolgreichen Künstlerin, trotz aller Zwänge festen Willens, ihre Unabhängigkeit zu bewahren.

Hier findet ihr die Leseprobe

Hier findet ihr den Katalogeintrag


Vivès beschreibt eine Ballettkarriere in schwarz weiss. Die Hauptdarstellerin erinnert an die Frau aus seinem früheren Comic "In meinen Augen" und es scheint als wärs die Schwester oder Cousine eben Dieser. Vivès schafft es immer wieder mit einem neuen Stil und mit einem neuen Thema zu überzeugen. Ein weiterer Augenschmaus zum geniessen.



Montag, 9. Januar 2012

Markttag

ein  Comic von James Sturm













Klappentext: Der Teppichknüpfer Mendelmann ist konsterniert, als er feststellen muss, das der Laden dem er seine kunstvollen Arbeiten zu verkaufen pflegte, über Nacht nur noch industriell gefertigte Massenware im Sortiment führt. Je länger  die verzweifelte Suche ach einem Abnehmer für seine Teppiche dauert umso deutlicher sieht Mendelmann  an diesem Markttag nicht allein die Existenz seiner Familie in Gefahr sonder auch die eigene Identität.


Hier findet ihr den Katalogeintrag



Markttag von Sturm ist ein sehr gemächlicher Comic. Mit mehreren doppelseitigen Bilder zeigt Sturm auf wie für den Marktgänger Mendelmann eine Welt untergeht und eine Neue entsteht.
der ganze Comic ist in dunklen braun grau tönen gehalten und machen die Geschichte erdrückend. Trotzdem ist beeindruckend, wie der Teppichhändler schlussendlich reagiert und handelt.





 

Freitag, 6. Januar 2012

Der Aufschub Gesammtausgabe

Ein Comic von Gibrat




Klappentext: Cambeyrac 1944. Ein Land im Krieg, ein Dorf, in dem der Krieg aber weit weg zu sein scheint.
Für tot gehalten zu werden hat viele Vor- und Nachteile.
Julien Sarlat kann ein Lied davon singen.
Denn er hat seine eigene Beerdigung aus seinem Versteck im Haus des von der Miliz abgeholten Lehrers beobachtet.
So beobachtet der "Tote" das Leben in seinem Dorf. Doch wohin wird das alles führen?

Hier findet ihr den Katalogeintrag.

Gibrat machte vom Szenario, übers Zeichnen und Texten alles und es ist ihm wirklich gut gelungen. Er erzählt spannend und detailiert über das Leiden zweier Liebenden.
In der neuen Gesamtausgabe sind zusätzlich zu den beiden Bänden auch noch 16 Zusatzseiten enthalten.







Donnerstag, 22. Dezember 2011

Tiresias

ein Comic von Serge le Tendre und Christian Rossi












 

Wer empfindet beim Liebesakt grössere Lust, der Mann oder die Frau? Diese Frage treibt die Götter auf dem Olymp  um und ebenso die sterblichen auf Erden.Der flotte junge Tiresias, als Bettgenosse beliebt bei Mann und Frau, hat natürlich auch eine Meinung zu dem Thema - die ihm allerdings zum Verhängnis wird. Denn manchmal verstehen die Götter keinen Spass.

Hier  seht ihr ob es in der Bibliothek vorhanden ist.

Leider konnte ich das Comic bisher nur überfliegen. Es hat mich aber von Anfang an sehr angesprochen, da es sehr sorgfältig gezeichnet ist und eine rasante Komödie verspricht. Interessant ist, dass Tiresias in der griechischen Mythologie wirklich existiert hat und es verschiedene Versionen davon gibt. Alle enden gleich, haben aber eine ganz andere Vorgeschichte.


Freitag, 16. Dezember 2011

Nietzsche

ein Comic von Michel Onfray und Maximilien Le Roy

















"Gleich Stern und Ewigkeit
Lebt er in Höhn jetzt, die das Leben flieht, 
Mitleidig selbst dem Neid -
Und hoch flog, wer ihn auch nur schweben sieht."


Friedrich Nietzsche




Klappentext: In seiner Jugend hatte sich Nietzsche mit Syphilis angesteckt. Zehn Jahre dauert der geistige und körperliche Verfall. Nietzsche starb mit 55 Jahren.
In folgenden Jahren veröffentlichte seine Schwester unter Nietzsches Namen Fälschungen seiner Werke, darunter "Der Wille zur Macht".
Damit nährte Sie den Verdacht, Nietzsche sei ein brutaler, grausamer, mitleidloser Antisemit und Kriegstreiber gewesen.
Elisabeth Nietzsche freundete sich mit Hitler an der auch bei ihrer Beerdigung im November 1935 anwesend war.
In Ecco Homo hatte Nietzsche geschrieben, das stärkste Argument gegen die Theorie der Ewigen Wiederkehr sei seine Schwester...



Hier findet ihr die Leseprobe



Das Erste was ich von Nietzsche hörte und las war das Gedicht "Vereinsamt". Es hat mich sehr beeindruckt und ich kann immer noch einen grossen Teil davon auswendig. Damals habe ich mich natürlich auch für Nietzsche selbst interessiert und mich ein bisschen über ihn informiert. Das empfehle ich  allen jenen die dieses Comic lesen möchten, denn Hintergrundkenntnisse sind hilfreich und erleichtern das Lesen. Der Comic ist eine wunderschöne, sorgfältig gezeichnete Biografie, die sich einfach lesen lässt.
Le Roy, setzt die verschiedenen Stimmungen in einzelne Farbtöne, so das farblich geniale Szenen entstehen.

Freitag, 11. November 2011

Drachenläufer

ein Comic von Khaled Hosseini, Fabio Celoni und Mirka Andolfo














Klappentext: Afghanistan 1957: In Kabul wächst der zwölfjährige Amir auf, der mit Hilfe seines Freundes hassan unbedingt einen Wettbewerb im Drachensteigen  gewinnen will. Als die beiden Jungen tatsächlich siegen, wird ihre Freundschaft von Amir auf schreckliche Weise verraten. Viele Jahre später kehrt er aus dem Ausland in seine Heimatstadt Kabul zurück, um seine Schuld zu sühnen.


Drachenläufer ist die Comicadaption des weltberühmten gleichnamigen Romans (über 20 Mio. mal verkauft). Ein bisschen zu farbig  und für mein Geschmack sehr kindlich gezeichnete Personen. Trotzdem eine gute Geschichte die mich mitgerissen hat und einen guten Eindruck vom zerrissenen Afghanistan gibt.
 

Mittwoch, 9. November 2011

Dixie Road

ein Comic von Dufaux und Labiano














Klappentext: Ich heisse Dixie Jones. Mein sehnlichster Wunsch ist es, dass meine Eltern für immer zusammen bleiben. Mein Vater und meine Mutter an meiner Seite ... 
Zwei Schatten auf dem Boden, die sich vor mir ausstrecken und in deren Schutz ich verschwinde ...
Wenn da nur nicht diese verfluchte Tasche wäre ...
Das verfluchte Geld, dass mein Vater geraubt hatte. Sein letzter und bester Banküberfall, hatte er meiner Mutter weisgemacht. Sie hat ihm geglaubt ...
An eine neues Leben, weit weg von der Vergangenheit, von dem Elend, das Sie erfahren hatten ...
Geld verleitet zum träumen, das ist ja bekannt ... 


Dixie Road ist Abenteuer pur. Die Ausdrucksvoll gezeichneten Gesichter verraten wer verfolgt wird, flüchtet, sucht und findet.
Eine spannende Geschichte aus der Splitter Books Reihe.

Freitag, 4. November 2011

Der alltägliche Kampf - Die Gesamtausgabe

Ein Comic von Manu Larcenet



Klappentext: Marco, ein junger Fotograf, zieht infolge einer Schaffenskrise aufs Land, um dort seinem Leben einen neuen Sinn zu geben. Am Ende seiner Suche nach dem eigenen Platz in der Welt steht die Erkenntnis, dass die Menschen sich verändern, und dass man  - manchmal - eine Wahl hat. Und so stellt sich Marco der Herausforderung seiner Kunst, seiner Familie und seiner Liebe ...

zum Katalogeintrag


Ehrlich, melancholisch und witzig erzählt Larcenet die wunderbare Geschichte von Marco, der dank seiner Liebe zu Emilie lernt, über seinen Schatten zu springen.  

Montag, 5. September 2011

Zwei Mal Zwei

Ein Comic von Andreas Gefe und Charles Lewinsky















Klappentext: Lisa (36) und Roland (36) sind ein Paar und wünschen sich schon lange ein Kind. Er will endlich seine Doktorarbeit beenden. Sie steht als Wirtschaftsfachfrau voll im Erwerbsleben. Sie weiss, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt, um Mutter zu werden. Marlen (26) und Mirko (24) lernen sich erst kennen, doch nach einer gemeinsamen Nacht ist Marlen schwanger. Dabei hat sie viele kreative Ideen und ist im Begriff, sich selbstständig zu machen. Und der Automechaniker Mirko möchte eigentlich nur seine wilden Jahre geniessen.

Leseprobe findet Ihr hier 

Der Comic der zu vor als einzelne Comicstrips im "Züritipp" herausgegeben wurde, ist solide gezeichnet und gut getextet. Wunderbare Unterhaltungen mit Witz und Charme machen dieses Comic zum Lesevergnügen.