Posts mit dem Label Erzählung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Erzählung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 28. Februar 2015

Aya: Leben in Yop City (Band 2)

Ein Graphic Novel von Marguerite Abouet und Clément Oubrerie













Klappentext:
Willkommen zurück in Yop City! Aya hat es geschafft: Sie studiert Medizin. Die junge Frau hat sich gegen ihren Vater durchgesetzt, seines Zeichens eifriger Verfechter tradierter Geschlechterrollen. Aber Machos kommen nicht nur in den besten Familien vor, sie machen leider auch vor dem Hort des Geistes nicht halt. Und so muss Aya sich an der Uni der Zudringlichkeiten ihres Biologieprofessors erwehren. Als wären all das Lernen und ihre chaotischen Freundinnen Adjoua und Bintou nicht Prüfung genug.

Derweil suchen Herr und Frau Sissoko verzweifelt nach ihrem Sohn Moussa – oder doch nur nach dem Familienvermögen, das dieser hat mitgehen lassen? Und im fernen Paris muss Innocent feststellen, dass Frankreich keineswegs das gelobte Land für Homosexuelle ist… Auch im zweiten und abschließenden Band ihres preisgekrönten Comics verknüpfen Marguerite Abouet und Clément Oubrerie souverän das Ernste mit dem Komischen und erlauben einen anderen Blick auf Afrika: Auf einen Alltag abseits von Krieg, Hunger und Aids.

Kommentar:
folgt noch


Orphan Train: Harvey (Band 2)

Ein Comic von Philippe Charlot (Text) und Xavier Fourquemin (Zeichnungen)













Klappentext:

1920. Mittlerer Westen der USA. Der Orphan Train setzt seine Reise gen Westen weiter fort. In dem Zug sitzt auch Jim, der gerade von seinem Bruder getrennt wurde. Ihm sind nur noch seine kleine Schwester Anna, eine handschriftliche Nachricht seines Vaters und sein neuer Freund Harvey geblieben... 70 Jahre später sucht er in den Archiven der Orphan Train Society nach seiner Vergangenheit... Band 2 schließt den ersten Zyklus der Reihe ab.

Kommentar:
folgt noch


Der schielende Hund

Ein Graphic Novel von Etienne Davodeau













Klappentext:
Fabien arbeitet als Museumsaufsicht im Louvre. Als seine Freundin ihn mit zu ihrer Familie nimmt, ist ihm nicht ganz wohl in seiner Haut. Begeistert zeigen ihm die Benions den schielenden Hund, ein altes Gemälde, das sie vor Kurzem auf dem Dachboden entdeckt haben. Nun steckt Fabien in der Klemme.

Denn wenn er es mit seinen amourösen Avancen ernst meint, dann sorgt er dafür, dass das Bild bald im Louvre zu sehen ist. Der schielende Hund vom Erfolgsautor Étienne Davodeau ist eine charmante Farce, die der Frage nachgeht: Was genau ist eigentlich Kunst?...

Kommentar:
folgt noch


Der Traum von Olympia

Ein Graphik Novel von Reinhardt Kleist













Klappentext: 
Dass Reinhard Kleist in der Lage ist, schwierigste historische Themen in einer Graphic Novel umzusetzen, hat er mit "Der Boxer" bewiesen. Jetzt nimmt er ein aktuelles Thema anhand einer wahren Geschichte auf:

Die Sprinterin Samia Yusuf Omar vertrat Somalia bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Sie wurde jedoch von islamischen Extremisten bedroht, die ablehnen, dass Frauen Sport treiben. In der Hoffnung, an der Olympiade in London teilnehmen zu können, versuchte sie die Flucht nach Europa. Samia Yusuf Omar ertrank 2012 im Alter von 21 Jahren vor der Küste Maltas.

Kommentar:
folgt noch



Sechs aus 49: Hippolyt (Band 5)

Ein Comic von Thomas Cadène (Hrsg) und Autorenkollektiv














Klappentext:
Mathilde Islematy, Jurastudentin, gewinnt gemeinsam mit der Zufallsbekanntschaft Hippolyt Offman, einem Angehörigen des französischen Großbürgerturms, € 60 Millionen im Lotto. Im Stil einer TV-Seifenoper wird erzählt, was in der Folge mit Mathilde, ihrer Familie, ihren Freunden, aber auch bei Hippolyt und in dessen Kreisen geschieht. Die Besetzung ist vielgestaltig und lebensnah. Mathildes Mutter ist Lehrerin in einer Problemschule, der Vater Henri ein frustrierter Altlinker. Mathildes schwuler Bruder lebt mit dem dunkelhäutigen Kader zusammen, aber die größte Schmach für Vater Henri ist die Mitgliedschaft des Sohnes in der konservativen Partei. Das Figurentheater ist reichhaltig: vom Träumer bis zum Streber, von der Patriarchin bis zur Nachbarin mit entfesselter Libido, vom selbstverliebten Aufreißer bis zum handfesten Barmann…


Hier geht's zum Katalog

Hier geht's zur Leseprobe

Aya (Band 1)

Ein Graphic Novel von Marguerite Abouet und Clément Oubrerie














Klappentext:
Ende der 1970er-Jahre: In der ivorischen Metropole Abidjan leben Aya und ihre zwei Freundinnen Adjoua und Bintou. Aya ist 19 Jahre alt, das Alter, in dem alles erreichbar scheint – vielleicht sogar ein Medizinstudium gegen den Willen des Vaters, der seine Tochter lieber heute als morgen verheiratet sähe. Während Aya von einer Zukunft als Ärztin träumt, schlagen sich Adjoua und Bintou die Nächte in den örtlichen Tanzbars um die Ohren und rauben ihrer Freundin mit ihren chaotischen Liebschaften den letzten Nerv…

Ob nun die Wahlen zur “Miss Stadtteil” vor der Tür stehen oder Ayas quirlige kleine Geschwister – von deren Existenz sie bisher nicht das Geringste geahnt hatte – in Marguerite Abouets und Clément Oubreries schwungvollem “Alltags-Dramolett ist alles möglich und nichts so, wie es scheint” (Süddeutsche Zeitung). Hinreißend komisch und voller Lebensfreude zeigt “Aya” ein Afrika fernab westlicher Klischees und lässt trotz der sich überschlagenden Ereignisse auch Raum für nachdenkliche Zwischentöne.

Kommentar:
steht noch aus