Ein Comic von Daniel Abraham und Tommy Patterson nach dem Buch von George R. R. Martin
Klappentext: Eddard Stark, der Herr von Winterfell, wird an den Hof seines Königs
gerufen, um diesem als Berater und Vertrauter zur Seite zu stehen. Doch
Intriganten, Meuchler und skrupellose Adlige scharen sich um den Thron,
deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat.
Während Eddard sich von mächtigen Feinden umringt sieht, steht sein
Sohn, der zukünftige Herrscher des Nordens, einer uralten finsteren
Macht gegenüber. Die Zukunft des Reiches hängt von den Herren von
Winterfell ab!
Hier den Trailer der TV-Serie:
Als ich von diesem neuen Epos hörte war ich sehr misstrauisch. Vielleicht weil ich kein einziges Buch von Tolkien fertig gelesen habe, vielleicht einfach, weil solche Trends vorübergehen und meist nicht sehr lesenswert sind. Doch dann ging ich in den Urlaub ohne meinen Bücherbestand erweitert zu haben und musste mich am Bahnhofkiosk mit der bescheidenen Auswahl zufrieden geben. Da griff ich kurz entschlossen zu diesem Buch (vor allem da es sehr dick ist und es die ganzen Ferien reichen würde). Ich war erstaunt, wie ausgeklügelt die Geschichte aufgebaut ist. Es gibt mehrere Hauptpersonen, die aus ihrem Blickfeld erzählen. Das macht die Geschichte lebendiger. Was ich auch sehr erstaunlich finde, die TV-Serie ist den Romanen ebenbürtig. Nicht nur, das für mich die Personen übereinstimmen sondern auch weil die Umgebung übereinstimmt und die Bauten noch gewaltiger sind als ich sie mir vorgestellt habe.
Leider ist dies beim Comic nicht der Fall. Das mir der amerikanische Zeichnungsstil nicht so gut gefällt ist sicherlich schon bekannt. Aber auch der Text und die Farben sind zu wenig sorgfältig gewählt. Ich werde weiterhin die Bücher lesen und die Serie schauen, der Comic aber hat mich nicht überzeugt.
Klappentext: Ich wiege schwer. Tonnen. Ich stampfe einher, geformt aus Fett und enttäuschten Hoffnungen, und stolpere über jeden Stein am Weg. Ich stürze und stehe wieder auf. Ich wiege schwer, klebe am Boden, niedergedrückt von der Schwerkraft. Ich schleppe die Welt auf meinen Schultern, ein Atlas auf Irrwegen. Ich wiege schwer. Schwerer als ein Zugpferd. Schwerer als ein Kampfpanzer.
Ich wiege schwer, und dennoch: manchmal fliege ich.
Leider hatte ich noch keine Zeit um mich mit diesem Comic zu befassen, ich werde es aber sicher noch nachholen, da ich ein grosser Larcenet Fan bin und auch schon sehnlichst auf den zweiten Band von "Rückkehr aufs Land".
Klappentext: Langweilig wird es den Leuten in unserem kleinen Nest in Maries Abwesenheit offenbar nicht. Aber als sie und Jacinthe endlich aus Montreal zurückkehren, bringen sie mit ihrer neumodischen Erscheinung das Dorf richtig auf Trab. Zumindest bis der Waldläufer Ernest um Hilfe bittet ...
Hier findet ihr den Katalogeintrag. Anfangs hatte ich ein bisschen Mühe mit den spitznasigen Figuren, aber mit der Zeit habe ich das ganze Dorf und ihre Geschichten lieb gewonnen.
Klappentext: Bevor die Reise losgeht, heisst es erst mal einpacken und nach der Rückkehr wird wieder ausgepackt! Was man dazwischen alles erleben kann - das zeigen 53 der Besten Karikaturistinnen und Karikaturisten Deutschlands in diesem Buch. Hier findet ihr den Katalogeintrag. Lustiges Kurzfutter für fast alle Arten von Humor!
Was Bisher geschah... Obwohl Lancelot als Mädchen geboren wurde, wuchs er durch die Magie von Viviane, der Herrin vom See, wie ein Junge auf. Er wusste nichts von seinem wahren Geschlecht und entging daher dem Zugriff von König Claudas, dem Erzfeind seines Vaters. In der Obhut der Herrin vom See und Morganes wurde er zum Krieger ausgebildet und schlug den Lebensweg ein, der ihm im Truam gewiesen worden war. Lancelot begegnet Parsifal und den Gebrüder Bohort sowie Iweret, dem düsteren Zauberer, den er nur mit Hilfe von Claudas besiegen kann. Doch diesererste Sieg ist teuer erkauft, denn in Iwerets Magie und Blut erkennt Lancelot das Rätsel seiner Geburt und den Irrtum der Natur. Er ist eine Frau...
Nach der ersten Euphorie legt sich meine Begeisterung. Das liegt aber nicht daran, dass ich Band zwei nicht gelesen habe, sondern daran das Oliver Peru nicht nach meinem Geschmack Textet. Darum ist auch die Geschichte sehr langfädig. Band drei ist aber trotzdem noch sehr gut gezeichnet.
Was nur hat Byron Peck, den ausgefuchsten Anwälten von Los Angeles, dazu veranlasst, sein Biotop zu verlassen, um in die Wüste von Arizona zu verdörren?
Und wer ist Knut Hoogaard, dieser impossannte Däne, der ihn begleitet und lediglich undefinierbare Grunzlaute von sich gibt?
Doch scheinen die beiden so unterschiedlichen Männer nicht zufällig an diesem Ort zu sein. Genauso wenig wie Margot de Garine, die junge franko-russische Adlige, die auf ihren Zugreisen die Überfälle nur so anzuziehen scheint... Wenn man es recht bedenkt, macht das vielen Neuankömmlingen in einer Region, deren Bevölkerungsdichte gegen Null geht!
Es wäre daher nicht weiter erstaunlich, wenn diese Geschichte mit dem Geruch von Schiesspulverendet.
Nach Bouncer wieder mal ein super Western. Nicht ganz so seriös oder einfach weniger ernst wie Bouncer. Dafür ein bisschen mehr Klamauk und gute Unterhaltung.
Klaqppentext: In Tibet stösst Anthropologieprofessor Egon Bauer auf eine Manuskript, das die Auslegung der Heiligen Schrift revolutionieren könnte, als er in einen Angriff der chinesischen Armee gerät! Weil sie nichts mehr von ihrem Vater hört beschliesst Ellen Bauer, begleitet von dem Detektiv Kevin McBride, das Kloster aufzusuchen, in dem sich ihr Vater zuletzt aufhielt...
Obwohl es schon viele Comics gibt, die von verschiedenen Verschwörungstheorien handeln, ist dies doch ein Meisterwerk. Die spannende Geschichte zieht einem in ihren Bann.